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Das Bumerang-Projekt

MJÖLNIR

Der Bumerang wird ausschließlich auf Bestellung gebaut.

Preis € 37,50 inkl. MWSt. / zuzüglich € 5,00 Versand

Vorgeschichte:
Die Felsenritzungen im schwedischen Bohuslän, Tamun, Fossum überlieferten die wohl älteste Darstellung des magischen Hammers des Donnergottes Thor, bekannt als Mjölnir. Es wird angenommen, dass die Felsenritzung die ursprüngliche Form des Hammers darstellt. Ein Beleg dafür ist auch, dass nur diese Form flugtauglich ist. Weitaus bekannter (z.B. in Form von Amuletten) dürfte der Götterhammer in einer anderen Form sein. Man unterstellt dieser Form, dass sie ein „Mix“ aus dem ursprünglichen Mjölnir-(Bumerang?) und christlichem Kreuz ist. (siehe u.a. den Hinweis auf die gefundenen „sowohl als auch“ Talisman-Gußformen in der Bumerangwelt III/1993) Durch den formverändernden Einfluss des Christenkreuzes hat der (Wendezeit?)-Hammer seine Flugtauglichkeit vollkommen eingebüßt. Der Hammer des Donnergottes Thor erlangte seinen hohen Bekanntkeitsgrad durch seine Eigenschaft, stets treu in die Hand des Thor zurückzukehren, nachdem dieser ihn auf seine Gegner warf. Der Mjölnir-Bumerang hier wurde exakt 1:1 der alten Felsenritzung nachempfunden. Auch ohne Tod bringende Eigenschaften zu besitzen, ist der Besitz und das Werfen dieser lebendig gemachten Archäologie magisch und eindrucksvoll.
Probier' es aus.

Material: Finnisches Birkesperrholz, 4 mm, 8-lagig
Maße: Hammerstiel zu Hammerkopf: 190 mm, Hammerkopf-Breite: 285 mm

Features:
Der Mjölnir ist der ultimative Trick-Catch-Boomerang

Er ist sowohl für Kinder ab 8 Jahren und eher schwache Freizeitwerfer geeignet, als auch für Wettkämpf-Werfer.

Ermöglicht wird das durch zwei verschiedene Tuning-Varianten:

Für Kinder, Einsteiger und eher schwache Werfer wird der Hammerstiel vom Masseschwerpunkt an so stark nach oben gebogen, dass das Flügelende ca. 15 mm hochsteht.

Der Wurf sollte dann mit wenig Neigung (ca. 5 bis 10 Grad aus der Senkrechten nach außen) und ca. 15 Grad aufwärts erfolgen. - Der Bumerang fliegt dann bei einer Distanz von ca. 20 m in 5 bis 6 m Höhe und hovert dann stabil zum Werfer herab, so dass selbst Einsteiger das Gerät am liebsten sofort einhändig zu fangen versuchen.

Für den Wettkampf-Werfer (sowohl als auch für den ambitionierten Freizeitwerfer) bleibt der Hammerstiel völlig plan; KEIN Tuning! - Dafür werden beide Seiten des Hammerkopfes leicht hohlgebogen.

Der Bumerang muss dann mit einem Neigungswinkel von 0 Grad und mit ebenso mit einem Horizontwinkel von 0 Grad kräftig abgeworfen werden.

Die Flugweite beträgt dann 25 bis 30 m.

Die Flugbahn ist spektakulär:
Der Bumerang schraubt sich dann in einem Gewindegang im Flugverlauf auf ca. 6 bis 8 m Höhe, bleibt über dem Werfer stehen und schwebt ebenso spektakulär und extrem stabil wie ein Ahornflugsamen zum Werfer herab. - Einfach schon fast unglaublich; man muss es gesehen haben!!

Bei Bestellungen bitte unbedingt angeben, zu welcher Werfergruppe Sie sich zählen, denn das Tuning für Kinder und Einsteiger ist sehr grenzwertig und die Bruchgefahr ist dabei erheblich. - Ich tune den Bumerang dann heiß, so dass das Tuning erhalten bleiben wird.

  • Flugtauglich bis zu 3 Windstärken.
  • Flugweite ca.: 20 bis 30 m.
  • Flugdauer ca.: 8 – 10 Sekunden.

Fang:
Der Bumerang kommt sehr stabil im Helikopter-Anflug herein, so dass er gut einzuschätzen und sehr einfach zu fangen ist. Aufgrund der Form hat man beim Zweihand-Catch immer „Fleisch“ zwischen den Händen: Völlig einfach sicher zu fangen.


Das vierspeichige Weltenrad: Zufall oder Magie?

Während der Anfertigung einiger Mjölnir-Bumerangs formten diese unabsichtigt auf meiner Werkbank einen Kreis. Ich erkannte wie vom Donner gerührt und vollkommen fasziniert das vierspeichige Weltenrad, welches sich in der Fossumer Felsenritzung direkt unterhalb des Mjölnir-Symbols befindet.


Quelle: "Bumerangs rings um die Erde", Dietrich Evers

Das Weltenrad ist ebenfalls eine sehr kraftvolles Symbol, steht u.a. die 4 Jahreszeiten, die 4 Lebensphasen, uvm.

Aufgrund der eigenen Faszination über das Weltenrad räume ich den geneigten Interessenten am Weltenrad einen Mengenrabatt ein. Mein Angebot: 4x Bumerang Mjölnir versandkostenfrei für 130,00 €!



Das Thema Mjölnir ist sagenumwoben und unerschöpflich.
Wer nun Lust bekommen hat, den dürfte auch das hier interessieren.
AUSSI SLIM

Der Bumerang wird ausschließlich auf Bestellung gebaut. Die Lieferzeit beträgt ca. 10 Tage.

Preis € 35,00 inkl. MWSt. / zuzüglich € 5,00 Versand

Material: 5 mm Birkesperrholz, 10-lagig
Maße: Spannweite: ca. 272 mm, Höhe: ca. 180 mm

Namensherkunft:
Die Wettkampdisziplin Australische Runde wird oft einfach kurz „AUSSI-ROUND“ genannt. Weiterhin war die Ausgangsbasis für diesen Bumerang mein SPINNING SLIM. Diese beiden ausschlaggebenden Attribute finden sich in seinem Namen „AUSSI SLIM“ wieder.

Form und Profil des SPINNING SLIM wurden stark verändert, um einen Profi-Wettkampfbumerang daraus zu schaffen. Der Bumerang hat ein sehr aufwändiges Profil; an der Oberseite sind die Profilhinterkanten konkav ausgeformt, was für mehr Weite und Windstabilität sorgt. Die Unterseite ist für einen Holzbumerang dieser Größe recht extrem bikonvex ausgeformt.

Verarbeitung und Finish sind praktisch perfekt. Um mehr Gewicht auf den Bumerang zu bringen (und damit Weite, wurde die Unterseite mit 3 Schichten Zapponlack (klar, glänzend) naß in naß lackiert und nach der Durchtrocknung wurde ein 400er-Korn-Zwischenschliff durchgeführt. Danach wurden noch einmal 3 Schichten Zapponlack mit jeweils 5 Minuten Zwischentrockung aufgebracht.

Die Oberseite erhielt eine dreifache Lackierung mit Füll-Haftgrund; danach jeweils 3 Schichten Buntlack und den Abschluß bildet die Schutzlackierung mit Zapponlack – genauso durchgeführt wie auf der Unterseite.

Features:
Sportbumerang für den ambitionierten Freizeitwerfer und Wettkämpfer.

Wurf:
Neigungswinkel ca. 10° - 15°, Horizontwinkdel ca. 15° - Luvwinkel ca. 90°.

Tuning:
Arm2 sollte ca. 2 mm aus der Mitte zum Flügelende hin hochgebogen werden

ACHTUNG:
KEIN Einsteiger- oder gar Kinderbumerang!

Flugtauglich: Bis zu 4 Windstärken, ballastiert bis 5.
Flugweite ca.: 40 bis 50 m.

Ballastiert mit jeweils einer 20-Cent-Münze, die mittels Tape auf der Unterseite der Flügelenden appliziert wird, überfliegt er die 50 m sicher, kitzelt die 60 m.

Die Münzen sollten ca. 8 mm vom Flügelende entfernt mittig platziert und sehr straff mit Gewebeband fixiert werden. Dadurch erhält man in diesem Bereich in der Breite der Münze ein deutlich stärkeres bikonvexes „Profil“. Das treibt ihn deutlich weiter, als würde man die Münzen oder andere Gewichte bündig einbauen!

Spindoctor VI - evolutionärer Nachfolger des erfolgreichen „Spindoctors“.

Der Bumerang wird ausschließlich auf Bestellung gebaut. Die Lieferzeit beträgt ca. 1 Woche.

Preis € 25,00 inkl. MWSt. / zuzüglich € 5,00 Versand

Material: 3 mm Birkesperrholz, 6-lagig
Maße: Spannweite: ca. 370 mm, Höhe: ca. 160 mm
Gewicht: ca. 30g

Kurze Erklärung vorweg:

Das Formdesign meines erfolgreichen „Spindoctors“ verlangte ein weiteres Mal nach Überarbeitung. Der Bumerang sieht nun nicht nur gefälliger aus; er wurde auch noch einmal entscheidend verbessert. - Gemäß meiner Devise: Die Bumerang-Evolution ist nicht zu stoppen, Stillstand ist Rückschritt.

Was ist neu?

  • Besonderheiten:

    Die hinteren Profilschrägen sind sehr stark konkav gearbeitet; selbst die Vorderkanten weisen eine leicht konkave Ausprägung vor. Das sorgt für eine frühzeitige Ablösung der laminaren Grenzschicht. In der Folge verringert sich der Widerstand dramatisch. Der Bumerang rotiert schneller, steigt höher und schwebt ausdauernder.

    Des Weiteren ist die Unterseite leicht bekonvex gearbeitet, was diesen Effekt noch einmal verstärkt.

  • Ganz neu:
    Die Unterseite wird mit einem speziellen, neuen Neonlack lackiert. Dieser Lack hat – für bessere Leuchtwirkung eine Mikro-Rauigkeit.

    Diese Micro-Rauigkeit bringt den sog. Haifischhaut-Effekt mit sich.

    Beim Hai sorgt das dafür, dass im fließenden Medium Wasser sich Wassermoleküle darin verfangen und so reibt nicht mehr Wasser an Haut, sondern Wassermolekül an Wassermolekül. Dadurch wird der Reibungswiderstand verringert und der Hai kann müheloser und schneller durch das fließende Medium schwimmen.

    Beim Bumerang sorgt das dafür, dass im Flug nicht mehr Sauerstoffmolekül am Material reibt, sondern in den Mikro-Kuhlen sammeln sich Sauerstoffmoleküle und so reibt Sauerstoffmolekül an Sauerstoffmolekül. - Damit wird der Widerstand also nochmals deutlich vermindert.

    Ted Bailey hat früher übrigens zu diesem Zwecke seine MTAs unten nicht lackiert, sondern vor dem Werfen das rohe Holz der Unterseite mit Schmirgelpapier „gegen den Strich“ der Maserung aufgeraut und dann gewässert. - Was einen ähnlichen Effekt hatte, aber mit Sicherheit nicht so gut ist wie diese Lackierung.


Der „Spindoctor“ ist ein sogenannter MTA. Das kommt aus dem Englischen und heißt: Maximum Time Aloft“. Oder auch auf Deutsch: Ein LZF – eben ein LangZeitFlieger.

Der Bumerang ist kein Spielzeug, sondern ein Sportgerät und benötigt einen verantwortungsvollen Umgang, da falsch geworfenene („verissene“) oder in der Erprobungsphase noch nicht perfekt getunte Geräte sehr hart abstürzen und dabei durchaus verletzen können, obwohl sie nahezu federleicht sind.

Der Bumerang ist nicht für ungeübte Werfer geeignet, da das Gerät trotz seines geringen Gewichtes einen unerhört harten Impuls beim Abwurf benötigt, um wirklich lange zu fliegen.

Darüber hinaus verlangt ein Langzeitflieger einen sehr außergewöhnlichen Abwurf: Der Bumerang muß möglichst steil nach oben geworfen werden; fast senkrecht in den Himmel und das ist wirklich nicht ganz einfach.

Der Bumerang wird „vorgetuned“ ausgeliefert. So fliegt beim Wurf eines „Mainstream-Werfers“ respektable Zeiten um die 20 Sekunden. Wer mehr herausholen will, muss ein Feintuning auf die eigenen Wurfeigenheiten vornehmen. Zu diesem Zwecke wird für Unerfahrene eine sehr genaue Anleitung dazu mitgeliefert, die allgemeinverständlich sein sollte.

Doch die Mühe des Trainings lohnt sich:
Die Flugdauer des Bumerangs beträgt aus eigener Kraft bei korrektem Tuning ca. 20 bis 35 Sekunden; bei Sonderbedingungen wie Thermik und leichtem Wind kann das Gerät minutenlang fliegen! Der Schwebeflug eines MTA ist wirklich ein schöner und erstaunlicher Anblick.

Kommentar von Michi Müller, Bumerang-Werfer und -Händler aus München, der die erste Variante meines „Spindoctors“ für Wettkampfwerfen benutzte: „Das ist neben dem Kohlefaser-MTA von Manuel Schütz und Guido Queitsch mein bester!“

Ein starkes Lob, denn ein Kohlefaser-MTA, noch dazu als Compound, ist meistens das Duplikat eines sehr gut funktionierenden Vorbildes aus Holz, der in einer nach dem Vorbild geschaffenen Form gegossen wird. Das Material ist leichter und dabei steifer, so dass bei gleicher Größe auch noch eine dünnere Materialdicke gewählt werden kann.

Im Ergebnis fliegt so ein Bumerang nach dem Wurf mindestens gleich hoch wie sein Vorbild und dann sinkt er eben langsamer, da er leichter ist. Der Nachteil ist der Preis: So ein gutes Stück wird nur ab 50 € aufwärts zu haben sein.

Einsatz bis 3 Windstärken.

Sprinter III nochmals verbesserte Variante

Der Bumerang wird ausschließlich auf Bestellung gebaut. Die Lieferzeit beträgt ca. 1 Woche.

Preis: € 33,00 inkl. MWSt. / zuzüglich € 5,00 Versand

Material: 4 mm Co-Polymer
Maße: Spannweite: ca. 265 mm, Höhe: ca. 230 mm

Co-Polymer-Renner-Umbau zum Fast-Catch-Bumerang. Form und Profil wurden stark verändert, um einen Profi-Wettkampfbumerang daraus zu schaffen. Es wurde die Copolymer-Variante umgearbeitet, um optimale Bruchsicherheit zu gewährleisten. Der Bumerang erhält ein sehr aufwändiges Profil mit perfekter Verarbeitung.

Features:
Sportbumerang für den ambitionierten Freizeitwerfer und Wettkämpfer. Einsteiger in den Wettkampfsport erzielen damit eine 20-m-Runde in etwa 3 Sekunden. – Wirklich schnell wird der Sprinter bei hartem Abwurf eines „Bumerang-Profis“. Dann sind Zeiten von 2,5 Sekunden/Runde möglich.

„Fastie“, der auch gut für Endurance geeignet ist. - Dafür biegt man nur etwas mehr positiven Anstellwinkel in die Flügelenden und biegt dabei die Flügel aus der Mitte heraus noch etwas höher dadurch ergibt sich ein stärkerer Bremseffekt am Ende und sicherer Fang. - So kann man ihn auch als Fastie für die Sicherheitsrunde benutzen.

Wurf:
Neigungswinkel ca. 0 bis 10° - Horizontwinkdel ca. 15 bis 20° - Luvwinkel ca. 90°.

Tuning:
Der Bumerang ist so konstruiert, dass er an der Absturzgrenze fliegt. Stürzt er im letzten Flugdrittel ab, einfach die Flügel aus der Mitte heraus etwas höher biegen, bis es paßt.

Bei Windstille fliegt er nahezu 23 m weit. – Da er nur 20 m schaffen muß, kann man dann alle Flügelvorderkanten positiv verdrehen; das verkürzt den Flug (natürlich damit auch die Flugdauer) und bremst ganz am Ende das Tempo ein klein wenig, so dass er sicherer zu fangen ist.

ACHTUNG:
KEIN Einsteiger- oder gar Kinderbumerang!

Flugtauglich: Bis zu 3,5 Windstärken, mit appliziertem "Flap" auf einem Flügel bis zu 4 Windstärken.
Flugweite ca.: 20 bis 22 m
Flugdauer ca.: 2,5 bis 3,5 Sekunden Flugzeit je nach Tuning und Werfer.

Fang:
Sicher nur im Sandwich-Grip oder mit „Bauchklatscher“-Technik beidhändig am Körper – niemals vor dem Gesicht fangen!

Je nach Tuning kommt der Bumerang entweder "hochkant" auf den Werfer zugeflogen bei sehr niedriger Flugbahn (stark hohlgebogen, maximales Tempo), oder legt sich in ca. 6 m Entfernung vor dem Werfer/Fänger flach und beginnt dabei die Unterseite in Flugrichtung zu drehen (Endurance-Tuning).

Beim Tuning für Endurance hat der Bumerang auf den letzten 2 m einen leichten Bremseffekt und läßt sich auch sehr gut einhändig fangen. Ich bevorzuge dabei eine Art "Eagle-Catch" - aber von unten nach oben gegriffen mit der Linken; mit etwas Übung geht das praktisch genau so sicher wie ein Zweihand-Catch. - Das macht dann das Umsetzen in die Wurfhand sehr schnell und spart Zeit.

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